Hortense von Gelmini

 

- Zeitzeugen zu ihrer Persönlichkeit -

 

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"Sie ist ein aufschlussreiches Beispiel, wie eine urschöpferische Begabung in einem Menschen auf vielerlei Arten zum Durchbruch kommen kann. Hortense von Gelmini ist der Ansicht, ihr Musizieren, ihr Philosophieren, ihr Dichten und Malen sei von einem einzigen Urwurzelgrund ihres Denkens und Empfindens gespeist und abhängig, nämlich von der Verankerung der menschlichen Existenz im Religiösen, in dieser Urheimat des Menschen. Diese Meinung stimmt mit den allerneuesten Theorien über das Verhältnis der Künste untereinander überein, deshalb habe ich diese Stellungnahme von Hortense von Gelmini gleichsam als Schlußansicht in mein Buch aufgenommen.“

 

Prof. Dr. Franzsepp Würtenberger, "Malerei und Musik - die Geschichte des Verhältnisses zweier Künste zueinander"

 

 

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"Sie haben einen langen Weg hinter sich. Sie haben als Musikerin vielen aufgeschlossenen Menschen das Wesen der Musik nahe gebracht, sich als Philosophin in die Theologie und Mystik der Väter versenkt. Sie hatten dann den Mut, als Zeitkritike-rin und Mahnerin alte Wahrheiten und Werte als Richtzeichen zu setzen."

 

Ferdinand Sendensky

 

 

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"Die geisterfüllten Altarbilder beeindrucken mich ungemein und ich fühle mich sehr angesprochen von den begleitenden Gedichten. Hier offenbart sich in Bild und Wort der Glanz der Wahrheit, das Unendliche im Endlichen, die unanschauliche, letzte Wirklichkeit im Anschaulichen, Sichtbaren! Das künstlerische Wirken, das die Heilswahrheit zum Leuchten bringt und zur Verinnerlichung des Heilsgeschehens anleitet, wird die Zeiten überdauern, weil diese Wahrheit bleibt."

 

Karl Braun, Erzbischof

 

 

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"Diese Frau ist eine Prophetin der Neuen Zeit; sie hat ein besonderes Charisma. Ihr Geheimnis: ein starkes Gegengewicht gegen die Entmythologisierung, gegen die Anti-Amtskirchen-Affekte, gegen den Ausverkauf der Grundwerte und der klaren, kirchlichen, vom Lehramt festgelegten Grundhaltungen zu bilden. Ihr persönliches Charisma: alles, was sie sagt, in Strenge, doch in brüderlicher Liebe vorzutragen, Unentschlossene, Verunsicherte aus der Lethargie herauszureißen und ihnen die fordernde Güte Gottes mitzuteilen. Ihr Geheimnis: ihr persönliches Leben bis zum letzten Selbstverzicht dahinzugeben, sich nicht zu schonen."

Karl Borromäus Glock

 

 

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"Wir Männer mögen kritisch sein, wenn Frauen mit dem mutigen Einsatz ihrer Persönlichkeit, ihres innersten Wesens in solch ungewohnter, nahezu prophetischer Stärke vor die Öffentlichkeit treten. Dazu mit der Gestik, mit der Kraft des Dirigenten, des Predigers! Wir waren tief bewegt durch diese Ansprache einer Frau, die den Mut hatte, Theologisches, Philosophisches und Politisches so klar auszurufen und sich mit all ihrem Sein, mit ihrem Künstlertum und mit ihrer inneren Überzeugung mit hineinzuwerfen mit diesem exzellenten, geistig wie immer tiefgründenden Referat - mit der power einer Revolutionärin."

Prof. Dr. Hans Günter Hillemanns

 

 

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"Es handelt sich tatsächlich um eine aussergewöhnliche Frau, deren vielseitige Begabungen in Literatur, Philosophie, Musik, Theologie eine wirkliche Bereicherung für das heutige Geistesleben und insbes. für das intellektuelle Leben von Laien in der Kirche bedeuten.

Prof. Dr.  Gerhard Larcher

 

 

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"Was Hortense von Gelmini heute ist: Der Urtypus des schöpferischen Menschen, der, konsequent in seiner ganzen Schaf-fensvielfalt, den gemeinsamen Ursprung der Wissenschaft und Kunst wieder ahnen lässt"

 

Eva Maria Steimle, "Schauen und bilden"

 

 

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"Having the great gift of beeing universally talented not only in Music but in painting pictures of exceptional effect and writing philosophical works with depth of thought."

 

Helene von Bothmer

 

 

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„Die Vielseitigkeit ihrer Begabung ist stupend (wenn darin auch die Gefahr der Zersplitterung liegt)".

 

Günter Reubel, "Kunst und Kirche"

 

 

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„Frau von Gelmini, so erinnere ich mich, ist im Gespräch eine hinreißende und geradezu unwahrscheinlich feurig veranlagte Bekennerin im schönsten Sinne des Wortes"

 

Gerd Klaus Kaltenbrunner

 

 

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„Ihre komplexe Begabung ist tatsächlich ein heller Lichtstrahl in so dunkler Zeit“

 

Prof. George Balan, "Musicosophia"

 

 

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„Eine Begegnung mit Hortense von Gelmini ist ein unvergeßliches Erlebnis. Als Dirigentin und Komponistin, Denkerin und Dichterin, Malerin und – nicht zuletzt – begnadete Rednerin ist diese Frau ein universal-schöpferisches Phänomen".

 

Kath. Hochschulgemeinde Freiburg

 

 

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"Hortense von Gelmini begann bereits im Alter von vier Jahren hochphilosophische Gedanken zu entwickeln, die zunächst nur ihre Mutter nachhaltig beeindruckten. In diesem Alter wurde auch ihre hohe musikalische Begabung offensichtlich. Neben ihrer musikalischen Laufbahn war sie immer mit Philosophie und christlicher Poesie intensivst beschäftigt. Bereits in jungen Jahren verfasste sie Gedichte".

Dr. Silvia Berk, Stiftungsgründerin

 

 

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"Jeanne d'Arc muss brennen. Sie teilt das Schicksal aller Frauen (denken Sie an die Dichterinnen, Droste, Bachmann oder gar Gaspara Stampa). Und gerade die klassische Musik und die Theologie sind bestrebt, herkömmliches zu konservieren. Wehe denen, die Neues wagen."

Carlos Obers

 

 

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"Ihre Gabe, das Tief-Geheimnisvolle in Worte und Bilder zu heben, eröffnet dem Zuhörer und Betrachter neue Horizonte. Mit ihrer Hilfe fühlt man sich Goethes Einsicht sehr nahe, dass alles Vergängliche nur ein Gleichnis ist."

 

Wolfgang Clauß

 

 

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"Zu bewundernswert sind ihre künstlerischen und geistigen Potenzen. Zu einmalig ihre Lebens-Philosophie in unserer heutigen Zeit"

Walter H. Becker

 

 

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"Welche Hoffnung, welches Licht für diese dunkle Welt, dass es doch immer wieder Menschen gibt, die Licht-Träger sind"

 

Hannelore Thumm

 

 

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"Welche Kraft spricht aus allem ihrem Wirken, der Umsetzung des Reichtums ihrer Empfindungen und Gedanken in schöpferische bildende Kunst, musikalische Kraft, in Worte von Schrift und Sprache."

 

Hannelore von Lutterotti, Freiburg

 

 

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"Sie vermittelt ein solch großartiges Wissen. Ihre einmalig inspirierte Art des Sprechens! So etwas habe ich in der Wüste genormter Welten selten erlebt - und noch nie in dieser Intensität! Alles vom Feuer des heiligen Geistes erfüllt. Einfach wohltuend für Geist, Sinne und Seele!"

Norbert Banschbach, Bruchsal

 

 

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"Das Interview (in der Zeitschrift Weltbild Dez. 1985) beleuchtet nochmals die Größe ihres Menschseins, das sich ständige Zurücknehmen, den totalen Einsatz Ihrer überragenden Begabungen zur Verkündigung des Evangeliums."

 

Hilde Schütt

 

 

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"Sie ist ein Leuchtfeuer in unserer verwirrten, dunklen Zeit und sie setzt Maßstäbe"

 

E. Schäfer

 

 

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Hortense von Gelmini ist ein begnadeter Mensch, bei dem Gottes Weisheit und Allmacht aus demselben Ton so unterschiedliche Gefäße (Geschöpfe) macht. Dass Hortense von Gelmini diese Talente nicht vergraben wird, und es auch nicht kann, das wird schon ihr inneres Gedrängtsein verhindern - doch wie kann sie in dieser von den Menschen so zugrunde gerichteten Welt leben, von der sie doch wohl sehr selten verstanden und frohen Herzens anerkannt wird?"

 

Charlotte Kretschmer

 

 

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"Das Gesamt ihres Werkes und ihrer Worte haben mich sehr stark an die Lebendige Liebesflamme von Johannes vom Kreuz erinnert. Tiefste Mystik hineinstahlend in unsere Zeit."

 

Karin Schorpp

 

 

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